Kühlschrank – koche mit dem, was da ist

Im Beealth-Kühlschrank legst du ab, was zu Hause ist – mit Fach, Menge und Haltbarkeit, wenn du magst. Ein Tipp auf „Was kann ich kochen?“ durchsucht über 3.700 Rezepte nach denen, die jetzt komplett gehen, und denen, die nur eine Zutat brauchen.

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Das 18-Uhr-Problem

Es ist 18 Uhr, alle sind hungrig, und im Kühlschrank liegen zwei Paprika, ein halber Becher Joghurt und ein Rest Reis. Genau dann entscheidet sich, ob gekocht oder bestellt wird. Der Beealth-Kühlschrank ist für diesen Moment gebaut: Er kennt deinen Vorrat und zeigt dir in Sekunden, welche Rezepte aus dem Kochbuch damit gehen – mit ehrlicher Zeitangabe und Nährwerten.

So funktioniert der Kühlschrank

Einräumen

Zutat tippen und aus den Vorschlägen wählen – oder per Schnellauswahl. Antippen legt sie ins passende Fach, Ziehen geht auch.

Kochen

„Was kann ich kochen?“ zeigt zuerst, was ganz geht; fehlt nur eine Zutat, steht das gleich auf der Karte.

Nachkaufen

Was fehlt, landet auf der Einkaufsliste; Gekauftes räumst du mit einem Tipp wieder ein.

Mengen und Haltbarkeit sind freiwillig – für gute Vorschläge reicht es zu wissen, was da ist. Grundzutaten wie Mehl, Öl oder Reis legst du in die Vorratskammer; beim Kochen zählen sie als vorhanden.

Zuerst aufbrauchen

Gibst du ein Mindesthaltbarkeitsdatum an – mit einem Tipp auf +3 oder +7 Tage –, steht oben, was zuerst weg sollte, und Rezepte, die Ablaufendes retten, rücken bei den Treffern nach vorn. Läuft etwas in den nächsten Tagen ab, erinnert dich Beealth morgens mit einer Benachrichtigung, höchstens einmal am Tag. Nach dem Kochen zieht „Gekocht“ die Zutaten auf Wunsch aus dem Vorrat ab.

Wusstest du? In privaten Haushalten in Deutschland landen nach Angaben des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft rund 78 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf und Jahr im Abfall (Bezugsjahr 2020). Ein Blick in den Vorrat vor dem Einkauf ist einer der wirksamsten Schritte dagegen.

Einkaufsliste

Fehlende Zutaten setzt du direkt aus dem Rezept oder aus dem Kühlschrank auf die Einkaufsliste. Beim Einkaufen hakst du ab; „Gekauftes einräumen“ legt die erledigten Posten zurück in den Vorrat – mit Undo, falls du dich vertippt hast.

Für die Familie

Vorrat und Einkaufsliste gehören zum Haushalt: Wer in deiner Familie verknüpft ist, arbeitet mit demselben Vorrat und derselben Liste. Wer die letzte Milch nimmt, trägt sie aus – und sie steht auf der Liste, bevor morgens jemand vor dem leeren Regal steht.

Häufige Fragen

Muss ich jede Zutat einzeln eintragen?

Nein. Die Schnellauswahl legt häufige Zutaten mit einem Tipp ins passende Fach, und das Suchfeld schlägt passende Zutaten vor – auch bei Tippfehlern. Mengen und Haltbarkeit sind freiwillig.

Woher weiß Beealth, was ich einkaufen soll?

Aus dem Abgleich zwischen Rezept und Vorrat: Auf jeder Rezeptseite siehst du, was du hast und was fehlt, und setzt Fehlendes mit einem Tipp auf die Einkaufsliste, die dein ganzer Haushalt sieht.

Hilft der Kühlschrank beim Abnehmen?

Das ist die Idee: Wer eine passende Rezeptidee hat, bestellt seltener und kocht öfter selbst. Jedes Rezept trägt Nährwerte pro Portion, und mit dem Filter „Passt in meinen Tag“ findest du, was noch in dein Tagesziel passt.

Können alle in der Familie mitmachen?

Ja. Vorrat und Einkaufsliste gehören zum Haushalt; wer mit deiner Familie verknüpft ist, sieht und pflegt sie mit. Dafür braucht jede Person ein kostenloses Konto.

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