Das 18-Uhr-Problem
Es ist 18 Uhr, alle sind hungrig, und im Kühlschrank liegen zwei Paprika, ein halber Becher Joghurt und ein Rest Reis. Genau dann entscheidet sich, ob gekocht oder bestellt wird. Der Beealth-Kühlschrank ist für diesen Moment gebaut: Er kennt deinen Vorrat und zeigt dir in Sekunden, welche Rezepte aus dem Kochbuch damit gehen – mit ehrlicher Zeitangabe und Nährwerten.
So funktioniert der Kühlschrank
Einräumen
Zutat tippen und aus den Vorschlägen wählen – oder per Schnellauswahl. Antippen legt sie ins passende Fach, Ziehen geht auch.
Kochen
„Was kann ich kochen?“ zeigt zuerst, was ganz geht; fehlt nur eine Zutat, steht das gleich auf der Karte.
Nachkaufen
Was fehlt, landet auf der Einkaufsliste; Gekauftes räumst du mit einem Tipp wieder ein.
Mengen und Haltbarkeit sind freiwillig – für gute Vorschläge reicht es zu wissen, was da ist. Grundzutaten wie Mehl, Öl oder Reis legst du in die Vorratskammer; beim Kochen zählen sie als vorhanden.
Zuerst aufbrauchen
Gibst du ein Mindesthaltbarkeitsdatum an – mit einem Tipp auf +3 oder +7 Tage –, steht oben, was zuerst weg sollte, und Rezepte, die Ablaufendes retten, rücken bei den Treffern nach vorn. Läuft etwas in den nächsten Tagen ab, erinnert dich Beealth morgens mit einer Benachrichtigung, höchstens einmal am Tag. Nach dem Kochen zieht „Gekocht“ die Zutaten auf Wunsch aus dem Vorrat ab.
Einkaufsliste
Fehlende Zutaten setzt du direkt aus dem Rezept oder aus dem Kühlschrank auf die Einkaufsliste. Beim Einkaufen hakst du ab; „Gekauftes einräumen“ legt die erledigten Posten zurück in den Vorrat – mit Undo, falls du dich vertippt hast.
Für die Familie
Vorrat und Einkaufsliste gehören zum Haushalt: Wer in deiner Familie verknüpft ist, arbeitet mit demselben Vorrat und derselben Liste. Wer die letzte Milch nimmt, trägt sie aus – und sie steht auf der Liste, bevor morgens jemand vor dem leeren Regal steht.